In der Sitzung vom 15.November 2007 wurde die  Geschäftsordnung beschlossen. Sie ist nach wie vor unsere rechtliche Arbeitsgrundlage.

Die Sitzungen des Seniorenbeirates sind öffentlich. Sie finden einmal im Monat (2.Donnerstag) statt. Aktuelle Hinweise entnehmen Sie bitte auch der Tagespresse.

Weitere Informationen werden künftig auch aktuell auf diesen Internetseiten veröffentlicht.

Langfristig sieht der Seniorenbeirat für das Kalletal eine ärztliche Unterversorgung. Eine Möglichkeit der Abhilfe wäre  u a durch eine fahrbare Sprechstunde, ein Arztmobil gegeben. Es könnte nach wie vor, trotz des geplanten MVZ (Medizinisches Versorgungs-Zentrum) eine sinnvolle Ergänzung und Entlastung der Ärzte werden.

Die Problematik der langfristig drohenden ärztlichen Unterversorgung ist nach wie vor einer unserer Arbeitspunkte.

Natürlich beschäftigen wir uns auch mit Themen wie " Wohnformen im Alter". Ein zweite Wohnanlage, in der man bis zum Ableben bleiben kann, wo man notwendige Serviceleistungen zukaufen kann,  ist für das Kalletal durchaus Thema. 

Ein Umzug in ein Wohnstift, hier kann man bis zum Ableben bleiben, in eine Seniorenwohnanlage mit Service oder auch in ein Pflegeheim, stellt eine radikale Änderung dar, bedarf reiflicher Überlegung. Bitte sprechen Sie uns an, persönlich oder auch über E Mail. Wir beraten gern. 

Ist eventuell der barrierefreie Umbau Ihrer Wohnung Thema? Auch der Seniorenbeirat gibt  hier gerne erste Hilfestellung.

Der Seniorenbeirat ist auch Behinderten Beauftragter für das Kalletal. Dieses schließt die Barrierefreiheit in unserer Gemeinde ein. Bitte helfen Sie mit Missstände abzubauen, sprechen Sie uns bei aufkommenden Fragen an. Wir versuchen zu helfen.

Der Seniorenbeirat hat eine Notfallkarte für Personen mit einem erhöhten Gesundheitsrisiko entwickelt.  Auf diesem Formular, so unsere Idee, werden die aktuellen Medikamente eingetragen. Diese Notfallkarte sollte in einem Umschlag bei Ihren "Papieren" deponiert werden und eine Kopie bei Ihren Fahrzeugpapieren oder in der Geldbörse. Der Rettungsdienst kann den Umschlag im Falle einer Akutbehandlung öffnen oder im Krankenhaus abgeben. Die Blanko-Formulare sollen beim Hausarzt, den Pflegediensten, dem Rettungsdienst und im Bürgerbüro ausliegen. In Kürze kann das Formular auch aus dem Internet heruntergeladen werden.  

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